SONAR 8 Studio zu Weihnachten gewinnen

„Gewinne zu Weihnachten eine der besten Studio-Softwarelösungen auf dem Markt!“

Weihnachten ist nicht nur die „Stade Zeit“ sondern auch die Konsum Zeit. Ob Privat- oder Geschäftsleute: Wenn größere Anschaffungen gemacht werden, dann in der Vorweihnachtszeit. Im Privaten kauft man sich und anderen Geschenke – im Geschäft stehen bei einigen die turnusmäßigen „Bilanzkäufe“ an, wegen der Steuern. Auch bei uns Musikern ist hier und da ein neuer Mac, eine Produktions-Software oder eine neue Gitarre drin.

Wer sich im Jahr 2008 seine persönlichen Wünsche noch nicht ganz erfüllen konnte, hat jetzt die einmalige Gelegenheite eine „Tonstudiosoftware aus dem Hause Sonar“ zu gewinnen. Die Software ist für alle interessant, die den Einstieg ins Homerecording machen möchten und eine gut ausgestattete Softwarelösung suchen. Aber auch umsteiger von Cubase (und dessen Lite-Versionen) sollten beim Gewinnspielt von Delamar.de teilnehmen. Einsendeschluss ist der 23.12.2008 – die Gewinner werden schon am heiligen Abend feststehen.

Also, macht mit, gewinnt ein Sonar 8 Studio Softwarepaket zu Weihnachten – ich wünsche euch viel Glück!

Alle Infos und Teilnahmebedingungen findet ihr bei meinem Bloggerkollegen Delamar.de

Still Got The Blues Idee geklaut

Musik Klau: Still Got The Blues

Jetzt ist es amtlich: Still Got The Blues hat Gary Moore von Jürgen Winter’s Krautrockband geklaut und hat damit seinen größten Hit platziert. Natürlich drängt sich die Melodie von Still Got The Blues fast auf bei dieser Akkordfolge:

Dm7 – G – Cmaj7 – F – Bm7b5 – E – Am…

… obwohl Gary Moore vielleicht auch noch die Melodie von „I will Survive“ hätte klauen können – auch dieses Lied verwendet die gleiche Akkordfolge. Viele Jazzstandards verwenden sie ebenfalls… wer mehr darüber wissen will, wie man Songs a la Still Got The Blues und Its Raining Men, und I will Survive komponiert sollte sich mit dem „Diatonischen Quintenfall“ beschäftigen – sehr cooler Songwriting-Trick 🙂 und wenn mal keine Ideen am Start sind – einfach mal Still got The Blues klauen. Wir wollen’s ja machen wie unsere Vorbilder, Mr Gary Moore – Wahnsinn!!!

Via Schwester Gaby und Laut.de

Guter Steuerberater in Regensburg

Die Qual der Wahl – gute Steuerberater in Regensburg

Das Jahr 2008 neigt sich dem Ende zu – hoffentlich für alle meine Stammleser erfolgreich! Jetzt heißt es für alle Steuerzahler nicht nur in und um Regensburg wieder aufs neue – Steuererklärung machen, Belege sortieren usw.

Während der Freiberufler seine Einnahmen-Überschuss-Rechnung abzugeben hat, müssen Selbständige mit eigenem Gewerbe einen wesentlich höheren bürokratischen Aufwand betreiben. GuV und Bilanz müssen stimmen und steuerrechtlichen Richtlinien entsprechen. Bei einer Betriebsprüfung in Regensburg hilft nur eins: sukzessiv über Jahre hinweg eine saubere Buchhaltung gemacht zu haben. Der Aufwand ist imens, ich weiß ein Lied davon zu singen… Besonders wenn man sich voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren möchte, wird die regelmäßige Buchhaltung zur lästigen Pflichtübung. Viele kluge Unternehmer in Regensburg haben deshalb ihre Buchhaltung ausgelagert und eine Steuerkanzlei in unserer schönen Donaustadt beauftragt. Das Ergebnis ist einfach wie erfreulich: MEHR ZEIT FÜRS KERNGESCHÄFT! Stellt sich die Frage:

welcher Steuerberater in der Stadt ist für mich der richtige?

Der Blick ins Telefonbuch erschlägt einen fast mit Angeboten; Steuerberater gibt es in Regensburg reichlich. Und auch im Internet verstecken sich die wahren Schätze manchmal auf Seite 2 oder 3 der Suchergebnisse… Vergleichen lohnt sich also auch hier.

Auf was muss man bei der Suche nach einem Steuerberater in Regensburg achten?

Der Steuerberater soll natürlich seinen Job gut machen – klar, das ist das Wichtigste. Aber auch die Chemie muss stimmen, denn Einkommensverhältinisse sind Vertrauenssache, und Vertrauen verschenkt man ja nicht beliebig. Manchmal muss der Berater auch kompliziertere Steuerfragen gut auf den Punkt bringen können – Eine Paragraphenschlacht schindet Eindruck, ist aber kein professionelles Beratungsgespräch… Das alles sind wichtige Faktoren bei der Suche nach dem richtigen Steuerberater.

PSSSTTTTTT: Meine persönliche Empfehlung für euch ist der Steuerberater Regensburg Michael Bertl. Herr Michael Bertl ist nicht nur Fachkompetent, sondern unterstützt mit seinem Serviceangebot auch Unternehmer aus unterschiedlichen Branchen bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen. Das nur am Rande, bitte weiterlesen!

Doch wie finde ich schnell raus, ob diese Punkte zutreffen?

Ein guter Indikator ist die Internetseite der entprechenden Steuerkanzlei. Sie ist gewissermaßen die Visitenkarte, die man einem guten Freund mit bester Empfehlung weitergibt.

  • Ist die Seite verständlich aufgebaut?
  • Gibt es regelmäßig neue Informationen zum Steuerrecht?
  • Welchen Eindruck vermitteln die Bilder auf der Seite?
  • Finde ich kostenlose Informationen und wertvolle Tipps auf der Homepage?
  • Gibt es eine Wegbeschreibung?
  • Bietet die Kanzlei eine kostenlose Erstberatung z. B. bei Existenzgründung etc.?
  • Ist der Steuerberater DATEV Systempartner?
  • Werden moderne Schnittstellen für digitale Belege und „Buchführung mit Zukunft“ angeboten?
  • Ist die Steuerkanzlei „Existenzgründer-Freundlich“ ausgelegt?
  • Stehen dem Steuerbüro Partner anderer Branchen zur Seite?

Diese Liste sollte zur Überprüfung der Angebote genutzt werden, auch wenn sie keinen Anspruch auf Vollständigkeit besitzt. Gerne darf das Kommentarfeld genutzt werden, um sie zu ergänzen. Vergleichen ist das A und O bei der Suche nach dem richtigen Steuerberater. Ich wünsche euch allen dicke Steuerersparnisse und wende mich jetzt wieder meinem Kerngeschäft zu… Es gibt viel zu tun!

Top 10: heiße Gitarristen-Themen

Da mich meine Gitarrenschule in Regensburg so intensiv einspannt, werde ich auch in Zukunft nicht mehr ganz soooo viel schreiben, wie im vergangen Jahr. Dafür möchte ich mich noch mehr auf hochwertige Artikel konzentrieren, die euch weiterhin sehr nützlich sein werden. Guitargeorge.de soll auch für euch einen großen Mehrwert schaffen und auch in Zukunft noch mehr Hilfen, Tipps und Tutorials für Gitarristen bieten.

Im letzten Jahr haben euch besonders folgende Posts interessiert, was die Statistiken und eure vielen Kommentare zeigen:

Auf Platz 1: Mein Bericht über den Drumcomputer von Boss – den legendären DR880 DR RHYTHM. Ein wirklich heißes Thema – Auch mir machts Spaß!

Platz 2: Der liebe weiße Kult-MP3-Player! iPods haben doch wirlich ein wenig unser Leben verändert; das finde nicht nur ich, sondern auch meine Stammleser. Und wenn mal der iPod abstürzt hilft mein Post über den iPod-Reset Trick und der MP3 Player spielt fröhlich weiter.

Platz 3: Wie beginnt man eigentlich am besten mit dem Homerecording? Mein Artikel über den Homerecording Einstieg hat euch gefallen, vielen Dank fürs Lesen, Kommentieren und Umsetzen.

Platz 4: Die Top 10 der besten Youtube-Gitarristen hat regelrecht für Furore gesorgt. Gut so, eine hitzige Diskussion darf nicht fehlen und regt das Denken an 😉 Wunderbar

Platz 5: Ist das Klinkenkabel nun für Instrumente oder für Lautsprecher? Äußerlich sehen sie nämlich absolut gleich aus. Mein Post über Lautsprecher- und Instrumentenkabel hat vielen von euch weitergeholfen.

Platz 6: Ja was ist denn da los mit den Schlagzeugern? Ständig bekomm ich Mails und Kommentare von „alleinstehenden Gitarristen ohne Schlagwerk-Support“… Die liebe eitle Schlagzeuger-Rige… Wer adäquaten Drummer-Ersatz sucht, greift immer häufiger zu den Drumcomputern, eine kostenlose Variante ist die Hydrogen Drum-Machine, welche wunderbar mit neuen Drumkits erweitert werden kann und das alles kostenlos.

Platz 7: Proberäume in Regensburg sind seltenes Gut und heiß begehrt. Mittlerweile bin ich damit fertig und es gibt nix mehr zu vermieten, also bitte Wartelisten bilden… 🙂

Platz 8: Des Gitarristen Hunger nach Backingtracks scheint kaum stillbar zu sein, deshalb waren meine gratis Backingtracks für Gitarre auch nur ein „Tropfen auf den heißen Stein“ – Danke trotzdem für die vielen Links und Kommentare zu den Backingtracks.

Platz 9: Fernando Miyata hat mich sehr fasziniert, euch scheinbar auch!

Platz 10: Ist meine Gibson Les Paul nun ein Original oder nur ein Fake? Mit diesen Fragen habe ich in einem Blogpost gründlich aufgeräumt!

P.S.: Ich werde zunkünftig genau in diese Richtung weiter schreiben. Wenn du mir dabei helfen möchtest, die heißesten Themen zu finden, schreibe einfach einen Kommentar in das Feld dort unten. Schreib mir, was dich am meisten Interessiert und welche Info’s du noch nirgends gefunden hast. Ich werde weiterhelfen und viele Artikel mit nützlichem Mehrwert schreiben.

Jamsession am kommenden Mittwoch

Ohne viele Worte: Am Mittwoch den 14. Mai 2008 starten wir die nächste Jamsession. Ihr seid alle herzlich eingeladen mit eurem Equipmentfurpark das Gitarreninstitut zu besuchen. Wir freuen uns auf euch.

Bis dahin frohe Pfingsten und sowieso: ein schönes Wochenende!

P.S.: Werde euch bald wieder mehr mit Gitarren-Tipps und News versorgen, momentan siegt allerdings die Arbeit über meine freien Minuten im Terminkalender… Ich mags so, auch wenn mir das Schreiben im Blog grad echt abgeht… 🙂

Gitarre für Trockenschwimmer: Riffboard

So ganz will sich mir der Sinn der Trockentrainings-Gitarre: Riffboard noch nicht erschließen; trotzdem mag das Riffboard für manchen Gitarren-Sportler ein mögliches Trainingsgerät sein. Ein kleiner E-Gitarrenhals bespannt mit 6 Saiten kommt weder mit Pickups noch Korpus daher und will nur eins: „ständig gespielt werden, weil klein, brav und leise – sogar im Rucksack transportabel“

Eine Website oder Online Shop habe ich zum Riffboard nicht finden können, lediglich ein Demo Video auf Youtube zeigt, wie die Hallensport-Gitarre im Taschenlampen-Format gerne gespielt werden möchte: „Mit Legato-Technik der linken Hand…“

Riffboard Gitarrenhals für Trockenschwimmer

[swf]http://www.youtube.com/v/opzSOA5zvE0&hl=en, 425, 355, 8, #000000[/swf]

Blogroll Update: Gitarrenblogs

Langsam ist es an der Zeit mal wieder meine Blogroll (zu deutsch: Blog-Rolle) etwas aufzufrischen. Es gibt ja unterschiedliche Kriterien nach denen man seine Blogroll pflegen kann. In der Vergangenheit habe ich die Blogroll mehr nach Lust und Laune gefüttert, natürlich hauptsächlich mit Links zu Blogs, die ich selber gerne lese. Zu Beginn meiner/unserer Bloggerei, besonders geprägt durch den Austausch von Max und meiner Einer, habe ich ein Firefox-Plugin als Feedreader benutzt. Für die, die es nicht wissen: Ein Feedreader ist ein Programm, mit dem man sogenannte Feeds abonnieren kann. Über den Feed werden neue Beiträge aus den Abos an den Feedreader geschickt. Diese können dann gelesen werden, ähnlich wie Emails.

Mittlerweile nutze ich nur noch den Google-Feedreader und bin sehr zufrieden mit den Funktionen und deren Bedienungskonzepten. Stetig wuchs die Zahl der Feeds die ich abonniert habe. Die Blogs sind in meinem Feedreader thematisch sortiert. Zu den Sortierkriterien meiner Blogroll habe ich mich nun entschlossen alle „meine Gitarrenblog-Bekanntschaften“ aufzunehmen. Persönliche Interessen stecken natürlich trotzdem noch in meiner Blogroll, z. B. Thomas‘ Stoibär, dessen Blog ich einfach gerne lese. Trotzdem wird die Blogroll jetzt noch Gitarrenlastiger, zumal sich immer mehr Gitarrenblogs und Musikblogs um uns herum entwickeln.

Was bringt die Blogroll im Gitarrenblog?

Neben einem guten Link für Blogfreunde bringt die Blogroll natürlich auch neue Besucher. Ich selber habe schon einige interessante Blogs entdeckt durch den Blick auf andere Blogrolls. Wenn diese sich thematisch ergänzen habe ich das bisher immer als sehr benutzerfreundlich empfunden. Als nächsten Punkt, und das ist ein sehr Wichtiger, sind neue junge Blogs in den Google Serps noch nicht gut sichtbar. Schreiben diese jung-Blogger aber gute Beiträge (ich vermeide einfach mal „Content“) haben diese in der Blogroll einfach super Chancen, entdeckt zu werden. Genau in diesem Moment grade schrieb mich Patrick Hoss an, der einen Trackback auf einen meiner Beiträge gesetzt hat. Seinen Blog habe ich jetzt erst kennengelernt. Schöner Blog, BTW. Deshalb auf zum Blogroll-Update:

Mack’s Gitarrenblog, sozusagen mein nächster Blogkumpel, stammgast in meiner Blogroll seit der ersten Stunde

Mack’s Icecream-Blog, das Allerlei-Blog in dem Max schreibt, was nicht ins Gitarrenblog reinpasst. Gute Beiträge, interessant zu lesen, sehr aktuelle Inhalte

Joaquin’s Musikblog, mittlerweile fast tägliche Posts, interessant weil abwechslungsreich und auch optimierungstechnisch gut gemacht

Fabian’s Gitarren-Freak, neu zu uns gestoßen, netter Kerl, gute Postings. Auch einer der sich füs Monetarisieren des Blogs interessiert

Patrick Hoss, der neuste Gitarrenblogger, dem ich einen guten Start wünsche mit Guitar Pimp!

Jens‘ Shocktone alias Shocki, ein Gitarrenblogger den ich auf einem steinigen, aber rockigen Weg kennengelernt habe, interessanter Blog, optimierungstechnisch spannend, zweitjüngster Gitarrenblog.

Bernd’s Gitarrentagebuch guitar-blog.de, Bernd ist mehr oder weniger Gitarrenanfänger und schreibt über seine Gehversuche und neue Entdeckungen. Finde ich sehr authentisch, und interessant zu lesen, weiter so Bernd

Patrick’s Patworks-Blog, bloggt schon etwas länger, thematisch im Musikbereich, trotzdem angenehm abwechslungsreich über Dinge die ihn bewegen. Einer der bei mir fleißig kommentiert und Ideen liefert, danke Patrick.

Gitarrenlehrerblog, mein alter Gitarrenlehrer-Blog bei Blogspot. Updates nur noch sehr selten, da Guitargeorge.de mich reichlich beschäftigt

Georg Schramls Visionsfoto-Blog, einer meiner Schüler, sehr lesenswert und interessant, Thematisch (noch) nicht „Gitarrifiziert“ dafür gute Lebensphilosophie, Denkanstöße, und natürlich Fotografie in Regensburg.

Strat-O-Blogster, zweiter Ami-Gitarrenblog, den ich gerne mitverfolge in meinem Feedreader 🙂

Wow, gibt es viele Gitarrenblogs mittlerweile. Wen habe ich vergessen? Fallen euch noch welche ein?

UPDATE: Fast hätte ich ihn vergessen den Johnny vom Heir of the Dog Blog. Johnny hat sich zum Ziel gesetzt, der größte Gitarrenblog/Musikblog von allen zu werden. Mal sehen wie es um seine Motivation steht.

UPDATE 2: Fabi’s Gitarren-Freak Blog hat sich sang und klanglos verabschiedet; Schade, eigentlich gute Posts und interessante Themen…

UPDATE 2015, viele Jahre später… die meisten Web-Projekte sind eingeschlafen, oder gar vollständig aufgegeben worden. Ich mache natürlich weiter…

3.500 Euro Umsatz durchs Bloggen

Wer gern schreibt muss kein Journalist sein, um davon leben zu können. Das die Bloggerei auch ein recht „ertragreiches Geschäft“ sein kann zeigt Robert Basic regelmäßig in seinem Traffic Report. Im Januar brachte Robert wieder einmal stolze 3.500 Euro Umsatz durch Werbeeinnahmen in seinem Blog mit nach hause. Bald wird es wohl Unternehmensgründer geben, die in ihrem Businessplan die Blogwerbung als Haupteinnahmequelle nennen werden. 🙂

Verwandte Artikel: Websuperstar und Neid 2.0

Kein Mensch braucht Windows Vista

Während Microsoft damit zu kämpfen hat, seit Markteinführung von Windows Vista vor einem Jahr, sein neues Betriebssystem unter die Kunden zu bringen, landet Apple-Chef Steve Jobs einen Volltreffer nach dem anderen. Völlig unbeeindruckt von M$ Windows Vista präsentiert Apple das iPhone und lässt damit seine treuen Kunden geduldig auf das neue Mac OS X Leopard warten. OS X Leopard schlägt ein wie eine Bombe, die meisten Mac-User spendieren ihrem Apple-Computer ein Update, und jeder freut sich über die neuen Funktionen und Features in Mac OS X 10.5
Wo kommt dieser Hype für Mac und OS X und die Abneigung der Windows- User gegen Vista her?
„Kein Mensch braucht Windows Vista“ weiterlesen

Kostenlos Telefonieren vom Festnetz Zuhause

Die Zeit ist vielleicht schon vorbei, in der man sich Gedanken über einzelne Telefongesprächskosten macht. Viele Haushalte, besonders Familien haben eine Telefon-Flatrate; einen festen Pauschalbetrag für alle Telefongebühren, Einzelverbindungen Inklusive Festnetz zu jeder Tageszeit. Macht ja auch Sinn, ich selbst nutze eine Flatrate sogar fürs Handy und kann damit „kostenlos Mobil telefonieren“ wann immer ich will. Kostenlos Telefonieren kann man natürlich auch bequem über das Internet mit Diensten wie Skype und Andere, aber man muss dazu entweden seinen PC laufen lassen oder ein spezielles Voice-Over-IP-Telefon besitzen. „Kostenlos Telefonieren vom Festnetz Zuhause“ weiterlesen